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DATUM: 19. Februar 2017
ZEIT: 20h
TAMOKO 19. Februar 2017

Nachdem er im Zuge seines Studiums Einblick in verschiedenste musikalische Bereiche erhielt, kehrt Simon Seeberger mit Tamoko zu seinen Wurzeln zurück und arrangierte hierfür einige seiner liebsten kölschen Lieder in einen originellen Stil um. Die kölsche Lebensart schätzend, doch gleichzeitig von einem beständigen Fernweh begleitet, lässt er uns die melancholische Zerrissenheit zwischen den Vorzügen der Heimat und dem abenteuerlichen Kitzel des Fremden und Ungewohnten spüren. Lokalpatrioten und Karnevalisten werden die Melodien wiedererkennen, doch auch für Nichteingeweihte birgt die Musik einen exotischen Genuss.

Robin Stüwe (trumpet)
Simon Seeberger (piano)
Yannik Tiemann (double bass)
Sebastian Schmidt (drums)

SIMON SEEBERGER

Der aus Köln stammende Pianist studierte Jazzklavier am Institut für Musik in Osnabrück und schloss sein Studium kürzlich „mit Auszeichnung“ ab. Ein Stipendium des Berklee College of Music in Boston ermöglichte es ihm, für zwei Semester an dieser renommierten Schule seine Ausbildung zu erweitern. Zu seinen einflussreichsten Lehrern gehören unter anderem Prof. Florian Weber, Thomas Rückert, Jürgen Buschka, Joanne Brackeen sowie Ray Santisi.
Seeberger ist in mehreren Bandprojekten aktiv, mit denen er bereits Konzerte in ganz Deutschland, Tschechien, England, Norwegen, Belgien und den Niederlanden gegeben hat.
Seit 2013 ist er Mitglied des „JugendJazzOrchesters NRW“ und Stipendiat in der Musikerförderung des Cusanuswerks. Im selben Jahr erhielt er mit der Band „ist“ den Study Up Award Jazz. Mit „dem weisen Panda“ gewann er 2015 den Sparda Jazz Award.

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